Flinta flame




I-POP BAND

Seid ihr bereit für ein musikalisches Abenteuer voller Inspiration und Power?

Wir sind FLINTA FLAME, eine Band, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Herzen zu berühren, Träume zu erwecken und unsere Leidenschaft für Musik weiterzugeben. Wir besuchen Schulklassen und bringen den Klassenraum zum Grooven.

Was uns besonders macht? Wir sind eine Band, die mit ihrer Musik und ihrem Auftreten andere dazu motivieren und ermutigen möchten ihre persönlichen musikalischen wünsche und träume zu entfalten. Insbesondere FLINTA-Personen, die bislang an der Uni und im Musikleben unterrepräsentiert sind.

Gerne beantworten wir eure Fragen über das Leben als Musikschaffende Person, Studium, die Aufnahmeprüfung und vieles mehr.

Unsere Mission

  • Wir wollen zeigen, dass Träume wahr werden können, egal wer du bist oder woher du kommst.
  • Wir wollen den Funken überspringen lassen und Kinder und Jugendliche dazu inspirieren, ihre Leidenschaft für Musik und Kunst zu entdecken und zu verfolgen.
  • Dabei setzen wir ein Zeichen für Gleichberechtigung und Selbstverwirklichung in der Musikszene.

Was erwartet euch?

  • Live-Auftritte in eurer Schule in Klassenräumen oder auf eurer Schulbühne (4 Songs).
  • Einzigartige Vorbilder, die euch zeigen, dass ihr alles erreichen könnt, was ihr euch vornehmt.
  • Fragerunden.
  • Seid gespannt auf Songs wie: Flowers – Miley Cyrus, Respect – Aretha Franklin, Ich muss garnichts – Antje Schomaker, Mangos mit Chilli – Nina Chuba.

Name: Sophia Elisa Aitzetmüller

Künstlername: Iz Miller (is vor drei tagen per spaß in einer anderen band entstanden haha)

Geburtstag: 15.04.2005

Instrument: Drumset und Schlagwerk (Klassik)

Projekte: Phat-Heads, Flinta Flame, verschiedene weitere Projekte der Mdw (z.B. Vocal-Night Band), verschiedene Orchesterprojekte (z. B. European Jazz and Pop Orchestra)

Meine socials: sophal_elisa (instagram)

So bin ich zu meinem Instrument gekommen:
Meine Finger waren für Geige zu kurz und Schlagzeug war das Instrument, was mir neben Geige am besten gefallen hat ^^

Darum habe ich mich entschieden Musik zu studieren:
Musik hat mich schon immer berührt/mir Freude gmacht/mich fasziniert:) Wollte mein Hobby zu meinem Beruf machen

Das finde ich am schönsten am Musiker*innen dasein:
Abwechslung im Alltag, Kreativität auf’s Instrument bringen 🙂

Name: Kathi Angerer

Geburtstag: 22.02.2005

Instrument: Bass-Popularmusik

Projekte an denen ich teilnehme: Gentle5 & andere Bands im Jazz/Pop-Bereich

Meine Socials: @kathi_angerer

So bin ich zu meinem Instrument gekommen:
Eher zufällig… Mit der Frage „Haben wir nicht mal einen E-Bass zuhause gehabt?“. Von Sekunde 1 an habe ich so viel Freude mit dem Instrument gehabt und so MEIN Instrument gefunden. Er war die perfekte Ergänzung zu Klavier und Schlagzeug, eine Verbindung zwischen Harmonie und Groove.

Darum habe ich mich entschieden Musik zu studieren:
Weil mich nichts im Leben so sehr begeistert wie Musik! Kein Beruf ist so vielseitig und aufregend wie das Musiker*in Sein und kreative Auslebung nirgends auf diese wunderschöne Weise möglich.

Das finde ich am schönsten am Musiker*innen dasein:
Dass man mit so vielen tollen Menschen und Kollegen in Kontakt kommt, gemeinsam kreativ sein kann, seine eigenen Ideen in Bands einbringt, auf der Bühne Menschen begeistert und dabei vor allem selbst sooo viel Spaß hat.

Name/Künstler*innen Name: Leona Sperrer

Geburtstag: 15.05.2004

Instrument: Vocals, Gitarre

Projekte an denen ich teilnehme: Jazz- und Indie-Bands

Meine socials: @electricleona (Instagram)

So bin ich zu meinem Instrument gekommen:
Ich habe zuerst Gitarre und Klavier gespielt und bin dann durch den Chor meiner Schule auf den Geschmack gekommen, ernsthaft zu Singen zu beginnen und dadurch völlig in den Jazz reingekippt, womit ich mich seither viel beschäftigter.

Darum habe ich mich entschieden Musik zu studieren:
Eigentlich wollte ich immer etwas anderes studieren, bin dann aber durch meine Freude am Jazz-Gesang auf die Mdw gestoßen und dachte mir, dass es doch ziemlich cool wäre, wenn ich dir Möglichkeit hätte, das jeden Tag zu machen.

Das finde ich am schönsten am Musiker*innen dasein:
Definitiv das Musizieren mit anderen und die Momente, wenn man beim Singen völlig im Flow ist und sich alles gut anfühlt.

Name/Künstler*innen Name: Lisa (Hoppe)

Geburtstag: 16.09.2000

Instrument: Akkustik Gitarre und E-Gitarre

Projekte an denen ich teilnehme: Flinta Flame/Frauenband goes Schule

Meine socials: Insta: lisamhoppe

So bin ich zu meinem Instrument gekommen:
Im Kindergarten hat unsere Kindergärtnerin jeden Tag leidenschaftlich mit uns musiziert und Gitarre gespielt und da ich auch einmal so gut Gitarre spielen können wollte wie sie, habe ich mit 7 Jahren begonnen Unterricht zu nehmen.
Ps.: Ich bin sogar ein bisschen über das Niveau hinausgewachsen 😉

Darum habe ich mich entschieden Musik zu studieren:
Weil Musik und Gitarre spielen immer schon meine größte Leidenschaft waren und ich zudem während meines freiwilligen sozialen Jahres im Kindergarten gemerkt habe, wie sehr mir das stetige Auseinandersetzen mit Musik und Wachsen am Instrument fehlt.
Statt einem Ende musste ein Anfang her.

Das finde ich am schönsten am Musiker*innen dasein:
Dass man seine Leidenschaft ausleben, teilen und andere damit berühren kann!

Name/Künstler*innen Name: Celly Green

Geburtstag: 29.01.2001

Instrument: Saxophone Popularmusik

Projekte an denen ich teilnehme: LA Funk Collective, Flinta Flame, Mein eigenes Projekt Celly Green’s Fire Five, DJ Sax Celly Green an‘ LeCatt

Meine socials: Instagram: cellygreensax, Facebook: Celly Green, Website: www.cellygreen.com

So bin ich zu meinem Instrument gekommen:
Ich habe als erstes 6 Jahre Violine gespielt, da ich unbedingt so werden wollte wie der Mozart im Fernsehen. Aber ich hab gegen Ende nicht mehr geübt und mein Lehrer wollte dass ich aufhöre, aber ich habe noch gegen seinen Willen weiter Stunden genommen. Ehrlich gesagt ist meine Geschichte zum Sax relativ unspannend. Ich weiß nur noch, dass ich unbedingt Jazz spielen und niemals auf einer Bühne stehen wollte. Aber das hat sich zum Gegenteil geändert. 🙂

Darum habe ich mich entschieden Musik zu studieren:
Weil ich Saxophon spielen über alles liebe und es mich glücklich macht. Und on top darf ich damit auch noch Geld verdienen. 🙂

Das finde ich am schönsten am Musiker*innen dasein:
Ich liebe es, dass unser Beruf so Facettenreich ist. Wir dürfen unsere Leidenschaft zu unserem Instrument durchs unterrichten weitergeben, wir können unsere eigene Musik schreiben und dürfen Leute auf Veranstaltungen mit guter Musik beglücken. Ich finde es unglaublich schön, welche Wirkung Musik auf uns Menschen hat und möchte damit Menschen schöne Momente schenken und gemeinsam eine gute Zeit haben.

Name/Künstler*innen Name: Emma Geier / Emma Winter

Geburtstag: 31.10.2003

Instrument: Tasteninstrumente Popularmusik, Gesang Popularmusik, Push Station

Projekte an denen ich teilnehme: Emma and the J’s, BigBand „MuT“, Stageband „MuT“, Traismaurer Gospelchor TGC, Flinta Flame

Meine socials: instagram: emmawinter.music

So bin ich zu meinem Instrument gekommen:
Als ich fünf Jahre alt war, begann ich in einem Kinderchor an meiner Musikschule zu singen. Mir machte das Singen so viel Spaß und wie meine Chorleiterin Klavier spielte, faszinierte mich, sodass ich begann bei ihr Klavierunterricht zu nehmen. Ich habe schon immer viel gesungen, vor allem zu meinem Klavierspiel. Deshalb fing ich an, als ich zehn war und meine erste Band gründete, Gesangsunterricht zu nehmen.

Darum habe ich mich entschieden Musik zu studieren:
Seitdem ich begonnen habe Klavier zu spielen, war mein Traumberuf nicht mehr Eisverkäuferin sondern Musikerin. Während der Schulzeit hatte ich schon immer Lust, mehr Musik zu machen und freute mich schon darauf, dass ich irgendwann mal nur das machen kann, was mir so viel Spaß macht. Musik war einfach schon immer für mich ganz wichtig und ich wollte nie etwas lieber machen. Deshalb musste ich eigentlich nie viel überlegen.

Das finde ich am schönsten am Musikerinnen dasein:
Ich liebe am Musikerin dasein vor allem, dass kein Tag wie der andere ist. Es ist unglaublich abwechslungsreich. Man kann sich jeden Tag neu entdecken und auch wenn es manchmal sehr stressig und wirklich nicht leicht ist, gibt es immer Momente, die einem zeigen, dass man das Richtige macht und die Freude überwiegt. Ich liebe es so viele tolle andere Musikerinnen kennenzulernen und mit ihnen arbeiten zu dürfen. Musik ist sowohl meine Arbeit als auch mein Ausgleich.

Name/Künstler*innen Name: Jasmine Zhang

Geburtstag: 01.02.2002

Instrument: Saxophon, Flöte

Projekte an denen ich teilnehme: SiGMA, Jazz Combos, bald Hip Hop Band

Meine socials: Insta: jazzminezhang Facebook: Jasmine Zhang

So bin ich zu meinem instrument gekommen:
hab mit Flöte begonnen (Klassik), hab daran aber keine Freude gefunden und hab dann irgendwann einen Jazz Workshop gemacht, wo ich meine spätere Saxophonlehrerin kennengelernt hab. Sie hat mich dann dazu inspiriert Saxophon zu lernen

Darum habe ich mich entschieden Musik zu studieren:
weil ich Berufsmusikerin werden will und Kontakte knüpfen will

Das finde ich am schönsten am Musiker*innen dasein:
dass ich dadurch so viele tolle, inspirierende Leute kennengelernt hab. Dass ich mich kreativ ausdrücken kann. Dass ich mein Hobby zum Beruf gemacht hab.

Name/Künstler*innen Name: Lea-Carlotta (LC) Walenta

Geburtstag: 31.01.2004

Instrument: Kontrabass, E-Bass

Meine socials: @leacarlottawale (insta)

So bin ich zu meinem instrument gekommen:
zuerst habe ich mit der Geige begonnen und das Klavier dazu genommen. Später kam dann der Kontrabass dazu. Als ich dann mit dem Jazz begonnen hat habe hat es mich einfach gepackt und ich bin immer mehr in die Bass Welt eingetaucht und habe hier mein zuhause gefunden. die Rolle als Bassistin ist auch eine sehr schöne, denn ich bin einerseits für Groove aber auch für Harmonie zuständig. Seit dem ich an der Uni bin spiele ich auch E-Bass.

Darum habe ich mich entschieden Musik zu studieren:
für mich war das so eine Sache die ich einfach machen musste. Ich glaube ich hätte es für immer bereut wenn ich es nicht mal versucht hätte. Und jetzt bin ich gespannt was dieser Weg so führ mich zu bieten hat:)

Das finde ich am schönsten am Musiker*innen dasein:
Am schönsten finde ich das gemeinsame Kreieren. Hin und wieder passieren einfach Momente, die unbezahlbar sind und sich fast magisch anfühlen. Es ist wunderschön sich mit etwas zu befassen womit man sich ausdrücken kann !